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Know-How

Glasfaseroptik
Unternehmensnetzwerk

Medienkonverter-LWL: Wie funktioniert’s?

Medienkonverter-LWL: Wie funktioniert’s?

Offizieller von FS.COM 2018-12-15

Wenn Sie ein Netzwerk, das ältere Kupferkabel verwendet, mit einem anderen Netzwerk verbinden müssen, das auf schnelleren und zuverlässigeren Glasfaserkabeln basiert, ist es möglich, diese mit einem speziellen LWL-Medienkonverter miteinander zu verbinden. Ein solcher Glasfasermedienkonverter ändert Signale auf einem Kupferkabel in Signale, die durch Glasfaser übertragen werden – lässt also ein Kabel wie ein anderes Kabel aussehen, ohne die Art des Netzwerks zu verändern. Um es besser zu verstehen, wird dieser Artikel einen Überblick über LWL-Medienkonverter geben.

Was ist ein Medienkonverter-LWL?

Ein LWL-Medienkonverter ist ein kleines Gerät mit zwei medienabhängigen Schnittstellen und einer Stromversorgung, das einfach Datensignale von einem Medium empfängt, umwandelt und an ein anderes Medium überträgt. Es kann fast überall im Netzwerk installiert werden. Die Art des Anschlusses hängt von der Auswahl der vom Gerät zu konvertierenden Medien ab. Die gebräuchlichste ist UTP (Unshielded Twisted Pair) zu Multimode- oder Singlemode-Glasfaser. Auf der Kupferseite verfügen die meisten Medienkonverter über einen RJ-45-Anschluss für 10BASE-T, 100BASE-T, 1000BASE-T und 10GBASE-T. Auf der Glasfaserseite befindet sich in der Regel ein Paar SC/ST-Anschlüsse oder ein SFP-Port. Medienkonverter können Netzwerkgeschwindigkeiten von 10 Mbit/s bis 10 Gbit/s unterstützen, daher gibt es Fast Ethernet Medienkonverter, Gigabit Ethernet Medienkonverter und 10-Gigabit Ethernet Medienkonverter.

 

Wie funktioniert ein Medienkonverter-LWL?

LWL-Medienkonverter ändern das Format eines Ethernet-basierten Signals auf Cat5 in ein Format, das mit Glasfaserkabeln kompatibel ist. Am anderen Ende der Glasfaserverlegung wird ein zweiter Medienkonverter verwendet, um die Daten wieder in ihr ursprüngliches Format zu bringen. Ein wichtiger Unterschied zwischen Cat5 und Glasfaser ist, dass Cat5-Kabel und RJ45-Buchsen bidirektional sind, während Glasfaser es nicht ist. Daher muss jeder Faserverlauf in einem System zwei Glasfaserkabel beinhalten, von denen eines Daten in jede Richtung transportiert. Diese werden typischerweise als Transmit (Tx) und Receive (Rx) bezeichnet.


Medienkonverter

 

Arten von Medienkonverter

Medienkonverter mögen einfache Geräte sein, aber sie kommen in einer schwindelerregenden Vielfalt von Variationen. Neuere Medienkonverter sind zudem oft Switches, was die Verwirrung noch steigert.

Layer 1 vs. Layer 2 Medienkonverter-LWL

Herkömmliche Medienkonverter sind reine Layer-1-Geräte, die nur elektrische Signale und physikalische Medien konvertieren und die über die Verbindung eingehenden Daten nicht weiter verarbeiten, so dass sie völlig transparent bleiben. Einige Medienkonverter sind fortschrittlichere Layer-2-Ethernet-Geräte. Wie herkömmliche Konverter bieten sie die elektrische und physikalische Umwandlung von Layer 1. Im Gegensatz zu herkömmlichen Geräten bieten diese Konverter aber auch Layer-2-Dienste an. Diese Art von LWL-Medienkonverter hat oft mehr als zwei Ports, so dass der Benutzer zwei oder mehr Kupferverbindungen über eine Single-Fiber-Verbindung aufbauen kann. Diese Medienkonverter verfügen in der Regel über Auto-Sensing-Ports auf der Kupferseite, was sie für die Verbindung von Segmenten mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten nützlich macht.

Unmanaged vs. Managed Medienkonverter-LWL

Ein nicht verwalteter Medienkonverter (unmanaged) ermöglicht eine einfache Kommunikation untereinander, bietet aber keine Überwachung, Fehlererkennung und Einrichtung von Netzwerkkonfigurationen. Die nicht verwaltete Option ist eine gute Wahl für Anfänger und Nutzer die eine Plug-and-Play-Kabelinstallation wünschen. Verwaltete Medienkonverter (managed) sind teurer, bieten aber zusätzliche Netzwerküberwachung, Fehlererkennung, Fernkonfiguration und mehr. Außerdem haben Managed LWL-Medienkonverter in der Regel die Funktion des SNMP-Managements (Simple Network Management Protocol).

Non-PoE vs. PoE Medienkonverter

Standard-Medienkonverter werden mit einem Wechselstromnetzteil geliefert, das an eine normale Steckdose angeschlossen wird. Es kann 120V AC nur für den US-Haushalt oder ein 120V bis 240V AC-Netzteil mit automatischer Erkennung sein, das im Inland verwendet oder mit einem einfachen Steckernetzteil leicht in europäischen Strom umgewandelt werden kann. Wenn Medienkonverter in Bereichen eingesetzt werden, in denen es keine geeigneten Steckdosen gibt, werden sie möglicherweise von Power over Ethernet (PoE) versorgt, das Netzwerkgeräte über das gleiche UTP-Kabel der Kategorie 5 oder höher, das für Daten verwendet wird, mit Strom versorgt. PoE-Medienkonverter können auch Strom über PoE an ein PoE-gesteuertes Gerät wie eine Sicherheitskamera oder einen drahtlosen Zugangspunkt liefern. Ein Anwendungsfall von PoE-Medienkonvertern ist in der folgenden Abbildung dargestellt.


LWL-Medienkonverter

 

Wie wählt man den richtigen Medienkonverter-LWL?

Ein geeigneter Glasfasermedienkonverter kann eine kostengünstige Lösung zur Erweiterung der Ethernet-Übertragung bei gleichzeitiger Senkung der Kabel- und Arbeitskosten darstellen. Bei der Auswahl von Glasfaser-Medienkonvertern für Ihr Netzwerk sollten Sie die folgenden Punkte beachten:

 Der Chip des Fasermedienkonverters soll sowohl in Vollduplex- als auch in Halbduplex-Systemen arbeiten. Der Grund dafür ist, dass einige N-Way-Switches und HUBs Half-Duplex-Modus-Operationen verwenden. So können schwere Datenverluste verursacht werden, wenn der Glasfasermedienkonverter nur den Vollduplex-Betrieb unterstützt.
 Der Verbindungstest sollte zwischen dem Fasermedienkonverter und verschiedenen Glasfaserverbindungen durchgeführt werden. Andernfalls können Datenverluste und instabile Übertragungen aufgrund von Inkompatibilität zwischen verschiedenen LWL-Medienkonvertern auftreten.
 Um den ordnungsgemäßen Betrieb des Medienkonverters zu gewährleisten, ist auch eine Temperaturmessung erforderlich. Dies liegt daran, dass der Konverter im Hochtemperaturbereich möglicherweise nicht richtig funktioniert. Daher ist es wichtig, seine Betriebstemperatur genau zu kennen.
 Sicherheitseinrichtungen, die vor Datenverlust schützen, sind im Fasermedienkonverter einzubauen.
 Der Fasermedienkonverter muss den Normen IEEE802.3 entsprechen. Andernfalls besteht das Risiko einer Inkompatibilität.

Fazit

Im Datacenter verlängern Medienkonverter die Nutzungsdauer bestehender kupferbasierter Switches und bieten einen schrittweisen Migrationspfad von Kupfer zu Glasfaser. Medienkonverter können auch mit neuen Kupfer-Switches mit festen RJ-45-Ports verwendet werden, die deutlich günstiger sind als die entsprechenden Glasfaser-Switches. Hier können Netzwerkmanager bei Bedarf nur ausgewählte Kupferports für Multimode- oder Singlemode-Glasfaser konvertieren, was dem Rechenzentrum vielseitige Möglichkeiten bringt und die Gesamtkosten senkt.


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